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Schulen:
Ursprünglich von der Zusammenarbeit (1993, 1994) der beiden Partnergymnasien in Kyritz (Brandenburg) und in Westerstede (Niedersachsen) ausgehend, ist seit 1995 eine europäische Zusammenarbeit zwischen sieben Schulen aus sechs Ländern entstanden. Über die Projektarbeit hinaus haben sich vielfältige Kontakte zwischen den Schulen entwickelt.
Im Juni 1995 und im September 1996 fanden in die ersten Schülercamps statt, die aus dieser Zusammenarbeit resultierten. Im Mai 1997 war das Gymnasium in Poprad Gastgeber und 1998 fand das Projekt in Westerstede statt. Ziel des Projektes "Nachbarn in Europa" ist es, in einer vielschichtigen, fächerübergreifenden Arbeit eine Region in Europa zu erfunden. In gemischten Arbeitsgruppen aus den sieben beteiligten Schulen lernten dabei die Schüler die Geschichte, die Menschen und die Eigenarten des nordwestlichen Deutschlands (Ammerland/Ostfriesland) kennen.
Es nahmen 87 Schüler und 15 Lehrer teil. Als Grundlagen der
Kommunikation dienten Deutsch und Englisch. Zum guten Gelingen der Projektwoche trug auch
dieses Mal Bewährtes aus den Vorjahren bei, und zwar
Erkundet wurde die Region zwischen Westerstede, Papenburg, Leer und Baltrum mit ihren natürlichen Gegebenheiten (Moor, Wattenmeer, Bäken) und der Kulturlandschaft, die der Mensch in über 1000 Jahren Besiedlung hier geschaffen hat.
Beschreibung der TeilprojekteDie Schüler bildeten gemeinsame Arbeitsgruppen zu Themen, die von dem Lehrerteam auf einer Arbeitstagung im Januar 98 in Westerstede vor Ort erarbeitet wurden. Die Themen spiegeln einerseits den internationalen Charakter der Begegnung wider, andererseits gehen sie aber vor allem auf die Landschaft und die Kultur der Region ein. Jeder Schüler arbeitete in einem Teilprojekt mit. Die Ergebnisse wurden am Ende in einem gemeinsamen Forum allen Schülern vorgestellt.
Themen:
Für die Projektwoche ist ein Zeltlager bei der Grundschule von Westerloy aufgebaut worden, deren Räumlichkeiten genutzt werden konnten. Die Teilnehmer brachten die Zelte selbst mit. Die neuerbaute Sporthalle von Westerloy konnte für sportliche Aktivitäten genutzt werden. Die Verpflegung erfolgte größtenteils selbst.
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